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        <title>Natürlich leben - Magazin</title>
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        <lastBuildDate>Mon, 01 Mar 2010 23:47:00 +0100</lastBuildDate>
        
        
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            <title>Gesunde Haare</title>
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            <description><![CDATA[
                <table>
                    <tr>
                        <td valign="top" width="30%"><img src="http://www.natuerlich-leben.ch/uploads/pics/gesundheit_erste_hilfe_tite.jpg" width="250px" /></td>
                        <td valign="top" width="70%">Ob Schmuck, Ausdruck der Persönlichkeit oder Ärgernis des Tages: Haare lassen kaum eine Frau kalt. Machen Stress und hormonelle Schwankungen dem Haar zu schaffen, ist ganzheitliche Hilfe nötig. Die insgesamt etwa 100 000 bis 150 000 Kopfhaare gehören, ebenso wie die Nägel und die Körperhaare, zu den Hautanhanggebilden. Das Kopfhaar besteht aus drei Teilen. Dem Haarschaft, der Haarwurzel und der Haarzwiebel. Zu reden gibt vor allem der Haarschaft. Er ragt mal blond, mal fein, mal lockig und kräftig aus der Haut heraus. Tief in der Haut verankert liegen Wurzel und Zwiebel. Letztere bildet ständig neue Haarzellen, die für ein kontinuierliches Wachstum des Haares sorgen. Zu jedem Haar...</td>
                    </tr>
                </table>
            ]]></description>
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            <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 23:47:00 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Retour  à la nature</title>
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            <description><![CDATA[
                <table>
                    <tr>
                        <td valign="top" width="30%"><img src="http://www.natuerlich-leben.ch/uploads/pics/wanderung_titel_n.jpg" width="250px" /></td>
                        <td valign="top" width="70%">Inmitten der jurassischen Freiberge liegt der idyllische Etang de la Gruère. Die Moorlandschaft hat sich während Jahrtausenden gebildet und wurde vom Menschen stark verändert. Seit einigen Jahrzehnten hat die Natur hier wieder mehr Platz.
 Ungerührt geleitet die Entenmutter ihren Nachwuchs durchs dicht stehende Schilf ans freie Wasser. Dass sie dabei von einer ganzen Kinderschar beobachtet wird, stört sie überhaupt nicht. Die Kinder lehnen sich über das Geländer einer kleinen Holzbrücke im Naturschutzgebiet Etang de la Gruère im Jura. Der Mensch als faszinierter, teilnehmender Beobachter: So soll es sein in diesem Kleinod inmitten der von Weiden, Wald und stattlichen Gehöften geprägten jurassischen Landschaft auf 1000 Metern...</td>
                    </tr>
                </table>
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            <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 23:46:00 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Die Kohle der Indios</title>
            <link>http://www.natuerlich-leben.ch/magazin/einzelansicht/artikel/01/03/2010/die-kohle-der-indios/</link>
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            <description><![CDATA[
                <table>
                    <tr>
                        <td valign="top" width="30%"><img src="http://www.natuerlich-leben.ch/uploads/pics/leben_biokohle_titel_n.jpg" width="250px" /></td>
                        <td valign="top" width="70%">Am Amazonas gewannen die Indios einst fruchtbares Land, indem sie Kohle in die Böden mischten. Heute erhofft man sich davon neuen Segen. Biokohle soll gute Ernten garantieren und Treibhausgase vermindern – auch hierzulande. Der Amazonas-Regenwald wurzelt, auch wenn er noch so üppig gedeiht, in verwittertem, saurem Boden. Brandgerodete Flächen sind folglich nur kurze Zeit frucht- und damit nutzbar. Gross war deshalb das Erstaunen, als man im letzten Jahrhundert bei Ausgrabungen im brasilianischen Urwald vorkolumbianische Städte entdeckte. Dass es hier eine blühende Zivilisation gab, wie es ein spanischer Kundschafter im 16. Jahrhundert beschrieb, hielt man vor diesen Funden für eine Legende. Wie hätte sich denn...</td>
                    </tr>
                </table>
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            <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 23:46:00 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Wasser vom Lieben Gott</title>
            <link>http://www.natuerlich-leben.ch/magazin/einzelansicht/artikel/01/03/2010/wasser-vom-lieben-gott/</link>
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            <description><![CDATA[
                <table>
                    <tr>
                        <td valign="top" width="30%"><img src="http://www.natuerlich-leben.ch/uploads/pics/hausgarten_vetter_titel_n.jpg" width="250px" /></td>
                        <td valign="top" width="70%">Richtig gärtnern heisst auch mit Wind und Regen zu arbeiten – nicht gegen diese. Das lehrt einen das Gärtnerleben. Im März ist bei mir die Ungeduld jeweils gross und das Wetter beeinflusst mich jetzt am meisten. Es gibt vor, was heute zu tun ist. Ich beobachte die heranziehenden Wolken. Wird das Wetter halten? Für den biologischen Gärtner ist das ein zentraler Faktor. Meist zieht es mich nach den langen Wintermonaten hinaus, doch schon oft musste ich dafür Tribut zollen.
Das Wetter ist ausschlaggebend für meinen Erfolg und damit für das Gelingen meiner Vorsätze. Früher nahm ich mir immer zu viel vor und...</td>
                    </tr>
                </table>
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            <title>Warum wir gesund werden</title>
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            <description><![CDATA[
                <table>
                    <tr>
                        <td valign="top" width="30%"><img src="http://www.natuerlich-leben.ch/uploads/pics/gesundheit_genesung_titel_n.jpg" width="250px" /></td>
                        <td valign="top" width="70%">Wir gehen meist selbstverständlich davon aus, dass es die Therapie ist, die uns von einer Erkrankung genesen lässt. Doch es gibt noch andere Erklärungen. Es scheint so selbstverständlich: Wer krank ist, braucht das richtige Heilmittel oder die passende Therapiemethode und wird wieder gesund. Doch Gesundheit und Krankheit sind keine absoluten Grössen, daher nur begrenzt objektivierbar und immer auch Ausdruck von Befindlichkeit und sozialer Bewertung. Heilung hat mit Gesundheit zu tun und mit Krankheit, aber mindestens ebenso auch mit unseren Vorstellungen von diesen. Und diese sind von vielen verschiedenen Faktoren abhängig.
Mit der Frage, warum...</td>
                    </tr>
                </table>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Immer mit der Ruhe</title>
            <link>http://www.natuerlich-leben.ch/magazin/einzelansicht/artikel/01/03/2010/immer-mit-der-ruhe/</link>
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                <table>
                    <tr>
                        <td valign="top" width="30%"><img src="http://www.natuerlich-leben.ch/uploads/pics/leben_zeit_titel_.jpg" width="250px" /></td>
                        <td valign="top" width="70%">Die Schweizer sind ein Volk von Rasern. Die Rede ist nicht vom Strassenverkehr, ­sondern vom Umgang mit der Zeit. Kein anderes Volk auf der Welt ist so effizient, 
so schnell unterwegs.   Die Schweizer rasen durch die Zeit. Zu diesem Schluss kam der amerikanische Psychologe Robert ­Levine schon vor zehn Jahren und bis heute hat sich daran nichts geändert. Er schreibt in seinem Buch «Eine Landkarte der Zeit» über die Schweiz: «Ihr wurde die Ehre des ersten Platzes zuteil, weil sie in allen Bereichen auf hohen Rängen landete.» Die Schweizer im Temporausch. Das Stakkato der Atemlosigkeit hallt nach, wenn der deutsche Zeitforscher Karlheinz Geissler den durchschnittlichen...</td>
                    </tr>
                </table>
            ]]></description>
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            <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 23:46:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Rauchzeichen</title>
            <link>http://www.natuerlich-leben.ch/magazin/einzelansicht/artikel/01/03/2010/rauchzeichen/</link>
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                <table>
                    <tr>
                        <td valign="top" width="30%"><img src="http://www.natuerlich-leben.ch/uploads/pics/oekolisa_illu_n_01.jpg" width="250px" /></td>
                        <td valign="top" width="70%">Nichtraucherin Öko-Lisa sieht dem kommenden Schweizer Rauchverbot gelassen entgegen – und hat Ideen, wie Wirte ihre Umsatzrückgänge kompensieren könnten. Es fällt mir deshalb leicht, mit dem Genussrauchen aufzuhören, weil ich nie damit angefangen habe. So blicke ich dem 1. Mai 2010 gelassen entgegen. Dem Tag, an dem das Rauchverbot schweizweit in Kraft treten wird. Ich kann auch gut damit leben, wenn einzelne Kantone das neue Gesetz nur als Untergrenze ansehen und innerhalb ihres Hoheitsgebietes noch strengere Vorschriften erlassen. Zum Beispiel könnte man die russische Praktik aus den Anfängen des 17. Jahrhunderts wieder aufleben lassen, wo der...</td>
                    </tr>
                </table>
            ]]></description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Herzblut</title>
            <link>http://www.natuerlich-leben.ch/magazin/einzelansicht/artikel/01/03/2010/herzblut/</link>
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            <description><![CDATA[
                <table>
                    <tr>
                        <td valign="top" width="30%"><img src="http://www.natuerlich-leben.ch/uploads/pics/gesundheit_das_herz_titel_n.jpg" width="250px" /></td>
                        <td valign="top" width="70%">Regelmässiges Training und richtige Ernährung halten das Herz in Form. Doch das Herz ist mehr als eine blosse Pumpe: ein Organ, das Kunst und Kultur prägt. Wie jeder Muskel, der trainiert wird, nimmt auch das Herz an Volumen zu; es wird leistungsfähiger und arbeitet ökonomischer: Sein «Arbeitsaufwand», um die nötige Menge Blut in den Kreislauf zu pumpen, verringert und der Ruhepuls senkt sich. Vor 50 Jahren erkannten das noch nicht viele Mediziner. Mittlerweile ist diese Erkenntnis längst etabliert.
Nicht von ungefähr werden heute alle – Junge, Alte, Männer, Frauen, ja sogar Kinder – dazu angehalten, ihrem Herzen Sorge zu tragen. Man soll auf die...</td>
                    </tr>
                </table>
            ]]></description>
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            <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 23:45:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Heinz Knieriemen über &lt;br&gt;Jungfern in seinem Garten</title>
            <link>http://www.natuerlich-leben.ch/magazin/einzelansicht/artikel/01/03/2010/heinz-knieriemen-ueber-brjungfern-in-seinem-garten/</link>
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            <description><![CDATA[
                <table>
                    <tr>
                        <td valign="top" width="30%"><img src="http://www.natuerlich-leben.ch/uploads/pics/gesundheit_knie_titel_n.jpg" width="250px" /></td>
                        <td valign="top" width="70%">Der Garten von Heinz Knieriemen hat wieder reiche Ernte abgeworfen.  Der Echte Schwarzkümmel war bis zum 17. Jahrhundert in Europa weitverbreitet. In einem alten Kräuterbuch wird erwähnt, dass die Samen schwarz, sehr ähnlich den Zwiebelsamen und von scharfem, pfeffrigem Geschmack mit süssem Unterton seien. Man brauchte sie für Duftwässer und Puder; gemahlen, in ein Stück Stoff gebunden und erhitzt, regten sie den Geruchssinn und den Appetit an und vertrieben allerlei Gebrechen. Der Gattungsname Nigella wurde aus dem lateinischen «nigellus» für schwärzlich...</td>
                    </tr>
                </table>
            ]]></description>
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            <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 23:45:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Prävention: Yoga reduziert Stress</title>
            <link>http://www.natuerlich-leben.ch/magazin/einzelansicht/artikel/01/03/2010/praevention-yoga-reduziert-stress/</link>
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            <description><![CDATA[
                <table>
                    <tr>
                        <td valign="top" width="30%"><img src="http://www.natuerlich-leben.ch/uploads/pics/aktuell_gesundheit_yoga_n.jpg" width="250px" /></td>
                        <td valign="top" width="70%">Yoga kann die Reaktion des Körpers auf Stress günstig beeinflussen.  Janice Kiecolt-Glaser von der Ohio State University und ihre Kollegen haben herausgefunden, dass Frauen, die regelmässig Yoga praktizieren, weniger Interleukin-6 in ihrem Blut aufweisen. Mit diesem Botenstoff reagiert das Immunsystem auf Entzündungen. Auch Stress lässt den Körper mehr Interleukin-6 produzieren und führt zu Entzündungsreaktionen. Zudem steht die Substanz im Verdacht, bei Herzleiden, Schlaganfällen, Diabetes und Arthritis eine Rolle zu spielen. Für Ihre Studie untersuchten die...</td>
                    </tr>
                </table>
            ]]></description>
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