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        <title>Natürlich leben - Magazin</title>
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        <description>Aktuelle Artikel aus dem Natürlich Magazin</description>
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        <lastBuildDate>Wed, 01 Sep 2010 23:46:00 +0200</lastBuildDate>
        
        
        <item>
            <title>Der Strohmann</title>
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            <description><![CDATA[
                <table>
                    <tr>
                        <td valign="top" width="30%"><img src="http://www.natuerlich-leben.ch/uploads/pics/leben_stroh_titel_n.jpg" width="250px" /></td>
                        <td valign="top" width="70%">Der Bündner Architekt Werner Schmidt setzt auf Stroh als Baustoff. Das wiederentdeckte Naturmaterial könnte beim Hausbau Backstein und Beton dereinst den Rang ablaufen. Bei Recherchen entdeckte Schmidt, dass in Nebraska, wo es kaum Holz gibt, schon seit dem 19. Jahrhundert mit Strohballen gebaut wird. Viele der Bauten aus der Anfangszeit waren als temporäre Bleiben gedacht. Sie erwiesen sich aber als vollwertige, über die Jahrzehnte beständige Unterkünfte. Das älteste erhaltene Strohhaus der Welt steht in Nebraska, wurde 1903 erbaut und weist kaum Bauschäden auf. 
<p class="infobox_blau"><b>Surftipps</b><br />Hier erhalten Sie weitere interessante...</td>
                    </tr>
                </table>
            ]]></description>
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        <item>
            <title>Wunder passieren</title>
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            <description><![CDATA[
                <table>
                    <tr>
                        <td valign="top" width="30%"><img src="http://www.natuerlich-leben.ch/uploads/pics/wandern_titel_n.jpg" width="250px" /></td>
                        <td valign="top" width="70%">Beim Passwandern geht es nicht um Kilometer und Höhenmeter, sondern darum, mit jedem Einblick in ein neues Tal eine neue Welt zu entdecken – etwa auf dem Alpenpässe-Weg über den Saflischpass zum Simplon.
 Das Pässewandern ist eine eigene Disziplin mit einem eigenen Publikum. Es sind nicht die Berggänger, die den distanzierten Rundumblick vom Gipfelpunkt aus suchen oder die Bestätigung, diesen und jenen Berg «gemacht» zu haben – es sind Wanderer, die sich von Neugierde getrieben die Pässe Furggeln oder Bocchette hinaufwinden. Es geht nicht darum, Kilometer abzuspulen und Höhenmeter abzuhaken. Es geht darum, mit jedem Tal eine neue Welt zu entdecken – und eine andere hinter sich zu lassen.<br...</td>
                    </tr>
                </table>
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            <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 23:45:00 +0200</pubDate>
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        <item>
            <title>Im Frauenkäfig</title>
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            <description><![CDATA[
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                    <tr>
                        <td valign="top" width="30%"><img src="http://www.natuerlich-leben.ch/uploads/pics/leben_buben_titel_n.jpg" width="250px" /></td>
                        <td valign="top" width="70%">Knaben wachsen heute oft ohne direkte männliche Bezugspersonen auf und durchlaufen eine stark weiblich geprägte Sozialisation. Die fehlende männliche Identität führt vielfach zu Desorientierung und Aggression. Buben werden inzwischen in einer Gesellschaft gross, die ihnen keine authentische Verhaltenssicherheit mehr vermittelt. Das traditionelle Männerbild wird überall kritisiert; Männer werden als Defizitwesen hingestellt, die schon mit grossen Defekten auf die Welt gekommen sind und eigentlich nur alles falsch machen. Nun wird die männliche Rollenfindung nicht dadurch erleichtert, dass das streitbare traditionelle Männerbild in den höchsten&nbsp; Wirtschafts- und Politiketagen nach wie vor gelebt...</td>
                    </tr>
                </table>
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            <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 23:45:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Rückgrat zeigen</title>
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                <table>
                    <tr>
                        <td valign="top" width="30%"><img src="http://www.natuerlich-leben.ch/uploads/pics/gesundheit_ruecken_titel_n.jpg" width="250px" /></td>
                        <td valign="top" width="70%">Rückenschmerzen sind zu einer Volkskrankheit geworden. Mangelnde Bewegung und einseitige Belastungen sind schuld daran. Wer Schmerzen hat, sollte normal weiterleben und sich nicht zu sehr schonen, denn dann wird alles nur noch schlimmer.
 Muskelverspannungen können Rückenschmerzen und, wie das Beispiel zeigt, Kopfschmerzen verursachen. Doch Rückenschmerzen können viele Ursachen haben, sogar mit Störungen des Verdauungsapparates zusammenhängen. «Wichtig ist, erst einmal herauszufinden, wo der Grund für die Schmerzen liegt», sagt Dieter Grob, Spezialist am Wirbelsäulenzentrum der Schulthess Klinik in Zürich. «Leider ist es bei unspezifischen Rückenschmerzen aber oft nicht möglich, eine eindeutige Ursache zu finden – nicht zuletzt...</td>
                    </tr>
                </table>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Lesen: Garten auf dem Balkon</title>
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            <description><![CDATA[
                <table>
                    <tr>
                        <td valign="top" width="30%"><img src="http://www.natuerlich-leben.ch/uploads/pics/hausundgarten_aktuell_lesen.jpg" width="250px" /></td>
                        <td valign="top" width="70%">Auch ein Balkon oder eine Terrasse lassen sich zu einem kleinen Gartenparadies machen.  Das vorliegende Buch liefert Gestaltungsvorschläge und Ideen für wenig Platz, hilft bei der Pflanzenauswahl und gibt viele praktische Tipps und Tricks, wie man aus kleinen Gärten oder Balkonen viel herausholt.


<p class="infobox_sand"><b>Literatur<br /></b>Andy Sturgeon: <b>«500 Ideen für kleine Gärten und Terrassen»</b>, Callwey-Verlag 2010, Fr. 33.50</p>
<p class="local_adr">Foto: zvg</p></td>
                    </tr>
                </table>
            ]]></description>
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            <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 23:45:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Abschalten!</title>
            <link>http://www.natuerlich-leben.ch/magazin/einzelansicht/artikel/01/09/2010/abschalten/</link>
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            <description><![CDATA[
                <table>
                    <tr>
                        <td valign="top" width="30%"><img src="http://www.natuerlich-leben.ch/uploads/pics/carte_blanche_titel_n.jpg" width="250px" /></td>
                        <td valign="top" width="70%">Simon Libsig versucht, seine Ferien zu geniessen, wenn nur dieses Ding in seiner Badetasche nicht wäre – oder seine Obsession von diesem.  Ich liege am Strand auf meinem Donald-Duck-Badetuch. Die Sonne massiert wohltuend meinen Rücken, ich habe die Augen fest geschlossen und denke: «Entspann dich! Du hast Ferien! Jetzt schalt endlich deinen Kopf aus oder willst du dir alles verderben?»<br /><br />Zur Beruhigung taste ich nach meiner Strandtasche und greife hinein. Ich spüre den Volleyball, gleite über den dicken Schmöker, den ich schon lange lesen wollte, dann die Sonnencrème, ich verweile kurz bei den in Cellophan eingewickelten...</td>
                    </tr>
                </table>
            ]]></description>
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            <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 23:44:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Gartentherapie</title>
            <link>http://www.natuerlich-leben.ch/magazin/einzelansicht/artikel/01/09/2010/gartentherapie/</link>
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            <description><![CDATA[
                <table>
                    <tr>
                        <td valign="top" width="30%"><img src="http://www.natuerlich-leben.ch/uploads/pics/hausundgarten_vetter_titel__01.jpg" width="250px" /></td>
                        <td valign="top" width="70%">Ein Garten ist mehr als ein Stück Boden, auf dem man Gemüse und Obst anpflanzt. Ein Garten ist ein Ort der Ruhe und Rückbesinnung auf die Natur und sich selbst.
 Im Garten spielen ganz verschiedene Gesetzmässigkeiten. Die Natur schenkt uns den Luxus der Langsamkeit. Hier im Garten, wo ein Baum lange braucht, um Früchte zu tragen, es länger geht, bis das Gemüse reif wird, wo wir Einflüsse nicht manipulieren können, hier sind wir der Natur und den Jahreszeiten ausgesetzt; sie geben vor, was geht und was zu tun ist. Und: Im Garten sieht man den Lohn seiner Arbeit und den Aufwand, den man geleistet hat. Wenn man etwas pflanzt, pflegt, beobachtet und liebt,...</td>
                    </tr>
                </table>
            ]]></description>
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        </item>
        
        <item>
            <title>Die letzten Wildheuer</title>
            <link>http://www.natuerlich-leben.ch/magazin/einzelansicht/artikel/01/09/2010/die-letzten-wildheuer/</link>
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            <description><![CDATA[
                <table>
                    <tr>
                        <td valign="top" width="30%"><img src="http://www.natuerlich-leben.ch/uploads/pics/natur_wildheuen_titel_n.jpg" width="250px" /></td>
                        <td valign="top" width="70%">Sie bewirtschaften die steilsten Wiesen hoch über dem Urnersee und tragen mit ihrer traditionsreichen Arbeit zum Erhalt der Artenvielfalt und eines Stücks Schweizer Kultur bei. Die Lage ist prächtig, der Blick reicht über den Urnersee. Karl und Andrea Gisler besitzen hier einen kleinen Bauernhof mit zwölf Kühen und zehn Rindern. «Hier auf 1200 Metern fühle ich mich wohl, da bin ich aufgewachsen und zu Hause», sagt Karl Gisler. Von Mai bis Januar leben sie mit ihren vier Kindern hier oben, die restliche Zeit auf ihrem Hof oberhalb von Altdorf.
<p class="infobox_blau"><b>Surftipps</b><br />Hier erhalten Sie weitere interessante Informationen      zum Thema<br />• <link...</td>
                    </tr>
                </table>
            ]]></description>
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            <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 23:44:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Leinöl heilt von innen</title>
            <link>http://www.natuerlich-leben.ch/magazin/einzelansicht/artikel/01/09/2010/leinoel-heilt-von-innen/</link>
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            <description><![CDATA[
                <table>
                    <tr>
                        <td valign="top" width="30%"><img src="http://www.natuerlich-leben.ch/uploads/pics/gesundheit_erste_hilfe_titel1.jpg" width="250px" /></td>
                        <td valign="top" width="70%">Mangelernährung oder Wind und Wetter lassen die Haut rissig und spröde werden. Die Zufuhr von ungesättigten Fettsäuren hilft dem Körper wieder auf die Beine. Stark vergrössert sieht sie aus wie ein von Dürre gezeichneter Landstrich: ausgetrocknet und aufgerissen wie Erde, die zu lange keinen Regen mehr gesehen hat. Rhagaden (griechisch für Einreissungen) heissen die schmerzhaften Risse und Spalten, die an Mundwinkeln, Händen, Fersen oder am After auftreten können. An diesen Stellen verliert die Haut plötzlich an Elastizität und Feuchtigkeit, trocknet aus, wird rau und platzt. Dass dies passiert, liegt oft an einer Kombination äusserlicher und...</td>
                    </tr>
                </table>
            ]]></description>
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        <item>
            <title>Blaues Wunder</title>
            <link>http://www.natuerlich-leben.ch/magazin/einzelansicht/artikel/01/09/2010/blaues-wunder/</link>
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            <description><![CDATA[
                <table>
                    <tr>
                        <td valign="top" width="30%"><img src="http://www.natuerlich-leben.ch/uploads/pics/hausundgarten_aronia_titel_n.jpg" width="250px" /></td>
                        <td valign="top" width="70%">Die Pflanze ist robust und anspruchslos und ihre Beeren sind gesund: Aronia ist der neue Stern am Beerenhimmel.  Jetzt also sollen wir Aronia essen. Aronia – nie gehört? Da sind Sie nicht allein. «Die Vorzüge dieser Frucht sind noch weitgehend unbekannt», sagt Veiko Hellwig von der IG Aronia Schweiz, einem 2007 gegründeten Verein. Dessen Mitglieder haben in der Ostschweiz auf acht Hektaren Aroniapflanzen angebaut, die Hälfte davon nach Bio-Richtlinien. Die erste Ernte letzten Sommer habe bewiesen, dass Aronia in der Schweizer Bodenseeregion gut gedeihe, so Hellwig. 200 Kilogramm Beeren konnten geerntet...</td>
                    </tr>
                </table>
            ]]></description>
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